2017-12-23
United Nations Plaza: Blick auf Brooklyn
Schon nach wenigen Tagen in der Steinwüste drängt sich der Eindruck auf, ein Aufenthalt in einer ansprechenden, charmanten Stadt - wie etwa Lissabon - wäre die bessere Idee gewesen. Selten klaffen Anspruch und Wirklichkeit so sehr auseinander wie in New York. Das passende Bild dazu wäre wohl den amerikanischen Harald Juhnke sein "You make it there, you make it anywhere" an der Ecke Lexington und 125. säuseln zu lassen, wo sich seit 50 Jahren nichts geändert hat. ("Up to Lexington 125, feeling sick and dirty, more dead than alive" - Velvet Underground besingen in "Waiting for my man" das Dasein als Drogenzombie.)
2017-05-03
Am Yacht-Club Puerto Madero
Manche Städte bleiben fremd, egal wie häufig man sie besucht. Andere dagegen nehmen sofort für sich ein - so wie Buenos Aires. Vieles erinnert an spanische Städte, aber die Einflüsse scheinen vielfältiger und die argentinische Metropole mit ihren 13 Millionen Einwohnern bietet so an vielen Stellen ein erfreulich buntes Durcheinander.
2017-02-06
Der Hl. Georg als Nationalheiliger Georgiens

Auf dem zentralen Freiheitsplatz in Tiflis ist der Hl. Georg, wie meistens damit beschäftigt, den Drachen abzustechen. Er ist der Nationalheilige Georgiens, und darum verwendet die georgische Flagge, wie die englische, das Georgskreuz - rotes Kreuz auf weißem Grund. Der Überlieferung nach

2017-02-04
Das Minarett über der Altstadt von Tiflis
Die semitischen Religionen greifen nicht nur auf die gleichen Mythen zurück (Adam und Eva, Noah, Moses usw.), sie ähneln sich auch in ihren sakralen Bauten.
2017-02-03
In der Altstadt von Tiflis
Tiflis liegt an den alten Handelswegen die Europa und Asien verbanden. Das bedeutete seit alters her auch, der Gier der mächtigen Nachbarn ausgesetzt zu sein: Römer. Perser, Araber, Byzantiner, Türken, Russen. Die großen Reiche sind verschwunden und am Ende haben sich womöglich die Stadt und das Land vor allem an den Eroberern bereichert, in dem sie die verschiedenen Einflüsse aufgenommen haben.
2015-06-23
Besenverkäuferin
Im Südwesten von Burkina Faso liegt rund 70 km vor der Grenze zur Elfenbeinküste inmitten eines Meers aus Zuckerrohr die Stadt Banfora. Eigentlich bildet Banfora den Ausgangspunkt, um die Wasserfälle von Karfiguéla zu besuchen. Dazu war dieses Mal keine Zeit, statt dessen gab es Gelegenheit, über den Markt zu schlendern.
2013-06-20
Oktyabrskaya, Moskau
Einen Tag war frei in Moskau. Zeit für einen ausgedehnten Spaziergang zu bekannten und neuen Stätten.
2013-05-07
Als Material für die Sklupturen diente in Laongo der Granit direkt vor Ort
Rund 40 Km von Ouagadougou Richtung Nordosten findet sich der Skulpturenpark von Laongo. Die Granitbrocken, die kurz vor Ziniaré in der Savanne zu Tage treten, wurden dort von Künstlern aus aller Welt bearbeitet. Im Rahmen des Kunstunterrichts waren an jenem Samstag auch ganze Busladungen mit Schulklassen dort unterwegs.
2013-05-05
Linksabbieger nehmen sich immer die Vorfahrt, wenn die Ampel umspringt
Der Stau am Anfang löst sich gerade auf. die Bahnschranke war geschlossen gewesen. Kleinkinder im Tuch auf dem Rücken auch auf dem Roller dabei zu haben, ist in Ouagadougou übrigens nichts Ungewöhnliches, auch für die Gören nicht - die schlafen meistens.
2013-05-05
Im Schritttempo um den Grand Marché in Ouagadougou
Im Schritttempo um den Grand Marché in Ouagadougou. Mit dem Roller wird alles transportiert: Eierpaletten, Fernseher, Klimaanlagen. Aber es gibt auch andere Transportmittel, nicht zuletzt die regelmäßig Misstrauen erweckenden Grünen Taxis.
Inhalt abgleichen